Unsere Leistungen



Ihr Weg zu mehr Beweglichkeit und Wohlbefinden
In unserer Praxis stehen Sie und Ihre Gesundheit im Mittelpunkt. Mit individuell abgestimmten Therapiekonzepten unterstützen wir Sie dabei, Schmerzen zu lindern, Beweglichkeit zurückzugewinnen und Ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.
Gesetzliche Kassen
Privatzahler
Selbstzahler
Gesetzliche Kassen
Privatzahler
Selbstzahler
Unser Leistungsangebot für Ihre Gesundheit

Elektromuskelstimulation (EMS)
Elektromuskelstimulation (EMS)
Beim konventionellen Training werden die Muskeln über elektrische Signale vom Gehirn gesteuert, um eine Kontraktion und somit eine Bewegung auszulösen. Bei der EMS aktivieren elektrische Impulse von außen die Muskulatur. Dem Muskel ist gleichgültig, ob elektrische Reize vom Gehirn oder von Elektroden aus gesendet werden. Er reagiert mit Kontraktion!
Besonderheiten des EMS miha Bodytec:
GANZKÖRPERTRAINING- alle Musikgruppen können über ein Elektrodensystem mit bis zu 10 Elektrodenpaaren nahezu zeitgleich aktiviert werden.
Die durch statische/dynamische Übungen hervorgerufene willentliche Muskelkontraktion wird durch die elektrischen Impulse verstärkt
Die tiefliegende Muskulatur kann gezielt erreicht werden
Agonist und Antagonist werden gleichzeitig angeregt
Kann intensivere Muskelkontraktion hervorrufen als das klassische Krafttraining
Geringe Gelenkbelastung
Ab dem 18. Lebensjahr für alle Alters- und Leistungsstufen anwendbar
20 Minuten Trainingseinheit 1xpro Woche, ab der 10. Woche 2xpro Woche möglich
EMS darf beifolgenden Kontraindikationen nicht durchgeführt werden:
- Akute Erkrankung, bakterielle Infektionen und entzündliche Prozesse
- Kürzlich vorgenommene Operationen
- Arteriosklerose, arterielle
- Durchblutungsstörungen
- Stents und Bypässe, die weniger als 6 Monate aktiv sind
- Unbehandelter Bluthochdruck
- Diabetes Mellitus
- Schwangerschaft
- Elektrische Implantate,
- Herzschrittmacher
- Herz-Rhythmus-Störung
- Tumor und Krebserkrankung
- Blutungsstörung, Blutungsneigung (Hämophilie)
- Neuronale Erkrankungen, Epilepsie
- Bauchwand- und Leistenhernien
- Akuter Einfluss von Alkohol, Drogen, Rauschmittel
EMS darf bei folgenden Kontraindikationen erst nach ärztlicher Freigabedurchgeführt werden:
- Akute Rückenbeschwerden ohne Diagnose
- Bandscheibenvorfälle
- Akute Neuralgien (Nervenschmerzen)
- Implantate die älter als 6 Monate sind
- Erkrankungen der inneren Organe und insbesondere Nierenerkrankungen
- Kardiovaskuläre Erkrankungen
- Größere Flüssigkeitsansammlungen im Körper, Ödeme
- Offene Hautverletzungen, Wunden, Ekzeme, Verbrennungen
Elektromuskelstimulation (EMS)
Beim konventionellen Training werden die Muskeln über elektrische Signale vom Gehirn gesteuert, um eine Kontraktion und somit eine Bewegung auszulösen. Bei der EMS aktivieren elektrische Impulse von außen die Muskulatur. Dem Muskel ist gleichgültig, ob elektrische Reize vom Gehirn oder von Elektroden aus gesendet werden. Er reagiert mit Kontraktion!
Besonderheiten des EMS miha Bodytec:
GANZKÖRPERTRAINING- alle Musikgruppen können über ein Elektrodensystem mit bis zu 10 Elektrodenpaaren nahezu zeitgleich aktiviert werden.
Die durch statische/dynamische Übungen hervorgerufene willentliche Muskelkontraktion wird durch die elektrischen Impulse verstärkt
Die tiefliegende Muskulatur kann gezielt erreicht werden
Agonist und Antagonist werden gleichzeitig angeregt
Kann intensivere Muskelkontraktion hervorrufen als das klassische Krafttraining
Geringe Gelenkbelastung
Ab dem 18. Lebensjahr für alle Alters- und Leistungsstufen anwendbar
20 Minuten Trainingseinheit 1xpro Woche, ab der 10. Woche 2xpro Woche möglich
Vorraussetzungen
EMS darf beifolgenden Kontraindikationen nicht durchgeführt werden:
Akute Erkrankung, bakterielle Infektionen und entzündliche Prozesse
Kürzlich vorgenommene Operationen
Arteriosklerose, arterielle Durchblutungsstörungen
Stents und Bypässe, die weniger als 6 Monate aktiv sind
Unbehandelter Bluthochdruck
Diabetes Mellitus
Schwangerschaft
Elektrische Implantate, Herzschrittmacher
Herz-Rhythmus-Störung
Tumor und Krebserkrankung
Blutungsstörung, Blutungsneigung (Hämophilie)
Neuronale Erkrankungen, Epilepsie
Bauchwand- und Leistenhernien
Akuter Einfluss von Alkohol, Drogen, Rauschmittel
EMS darf bei folgenden Kontraindikationen erst nach ärztlicher Freigabedurchgeführt werden:
Akute Rückenbeschwerden ohne Diagnose
Bandscheibenvorfälle
Akute Neuralgien (Nervenschmerzen)
Implantate die älter als 6 Monate sind
Erkrankungen der inneren Organe und insbesondere Nierenerkrankungen
Kardiovaskuläre Erkrankungen
Größere Flüssigkeitsansammlungen im Körper, Ödeme
Offene Hautverletzungen, Wunden, Ekzeme, Verbrennungen


Manuelle Lymphdrainage
Ödeme (Schwellungen) entstehen, wenn das Zusammenspiel von Zu- und Abtransport von Flüssigkeit im Bindegewebe gestört ist. Durch sanfte, rhythmische Massagegriffe wird die Gewebeentwässerung angeregt und das Gleichgewicht wiederhergestellt. Die manuelle Lymphdrainage eignet sich z. B. bei Ödemen durch venöse Störungen, nach Operationen oder Verletzungen, bei rheumatischen Erkrankungen, Migräne, Infektanfälligkeit oder bei Kindern mit Lymphproblemen. Ziel ist eine sanfte Mobilisation der Flüssigkeiten und Entlastung des Gewebes.

Elektrotherapie
Unter Elektrotherapie versteht man den Einsatz von elektrischem Strom über speziell konfigurierte Elektrotherapiegeräte und Hautelektroden. Je nach Anwendung verwenden wir galvanische, nieder-, mittel- oder hochfrequente Ströme. Seit über 200 Jahren ist diese Therapieform etabliert und wissenschaftlich anerkannt. Sie kommt bei Schmerzsyndromen des Bewegungsapparats, Muskelverspannungen, -zerrungen oder Muskelschwäche und Lähmung zum Einsatz. Ziel ist die Schmerzlinderung, Muskelstimulation und Wiederherstellung und Verbesserung von Funktionen.

Manuelle Therapie
Die manuelle Therapie behandelt Beschwerden des Bewegungsapparats wie Bandscheibenprobleme, Schmerzen, Missempfindungen oder Bewegungseinschränkungen. Mit gezielten Mobilisationstechniken im Gelenkbereich — z. B. Traktions- oder Kompressionsbewegungen — werden Blockaden gelöst, Bewegungsspielräume wiederhergestellt und Schmerzen reduziert. Durch eine präzise manuelle Diagnostik und Behandlung zielen wir darauf ab, funktionelle Bewegungsabläufe zu optimieren und die Lebensqualität zu steigern.

Manuelle Lymphdrainage
Manuelle Lymphdrainage
Ödeme (Schwellungen) entstehen, wenn das Zusammenspiel von Zu- und Abtransport von Flüssigkeit im Bindegewebe gestört ist. Durch sanfte, rhythmische Massagegriffe wird die Gewebeentwässerung angeregt und das Gleichgewicht wiederhergestellt. Die manuelle Lymphdrainage eignet sich z. B. bei Ödemen durch venöse Störungen, nach Operationen oder Verletzungen, bei rheumatischen Erkrankungen, Migräne, Infektanfälligkeit oder bei Kindern mit Lymphproblemen. Ziel ist eine sanfte Mobilisation der Flüssigkeiten und Entlastung des Gewebes.

Elektrotherapie
Elektrotherapie
Unter Elektrotherapie versteht man den Einsatz von elektrischem Strom über speziell konfigurierte Elektrotherapiegeräte und Hautelektroden. Je nach Anwendung verwenden wir galvanische, nieder-, mittel- oder hochfrequente Ströme. Seit über 200 Jahren ist diese Therapieform etabliert und wissenschaftlich anerkannt. Sie kommt bei Schmerzsyndromen des Bewegungsapparats, Muskelverspannungen, -zerrungen oder Muskelschwäche und Lähmung zum Einsatz. Ziel ist die Schmerzlinderung, Muskelstimulation und Wiederherstellung und Verbesserung von Funktionen.

Manuelle Therapie
Manuelle Therapie
Die manuelle Therapie behandelt Beschwerden des Bewegungsapparats wie Bandscheibenprobleme, Schmerzen, Missempfindungen oder Bewegungseinschränkungen. Mit gezielten Mobilisationstechniken im Gelenkbereich — z. B. Traktions- oder Kompressionsbewegungen — werden Blockaden gelöst, Bewegungsspielräume wiederhergestellt und Schmerzen reduziert. Durch eine präzise manuelle Diagnostik und Behandlung zielen wir darauf ab, funktionelle Bewegungsabläufe zu optimieren und die Lebensqualität zu steigern.

Manuelle Lymphdrainage
Ödeme (Schwellungen) entstehen, wenn das Zusammenspiel von Zu- und Abtransport von Flüssigkeit im Bindegewebe gestört ist. Durch sanfte, rhythmische Massagegriffe wird die Gewebeentwässerung angeregt und das Gleichgewicht wiederhergestellt. Die manuelle Lymphdrainage eignet sich z. B. bei Ödemen durch venöse Störungen, nach Operationen oder Verletzungen, bei rheumatischen Erkrankungen, Migräne, Infektanfälligkeit oder bei Kindern mit Lymphproblemen. Ziel ist eine sanfte Mobilisation der Flüssigkeiten und Entlastung des Gewebes.

Elektrotherapie
Unter Elektrotherapie versteht man den Einsatz von elektrischem Strom über speziell konfigurierte Elektrotherapiegeräte und Hautelektroden. Je nach Anwendung verwenden wir galvanische, nieder-, mittel- oder hochfrequente Ströme. Seit über 200 Jahren ist diese Therapieform etabliert und wissenschaftlich anerkannt. Sie kommt bei Schmerzsyndromen des Bewegungsapparats, Muskelverspannungen, -zerrungen oder Muskelschwäche und Lähmung zum Einsatz. Ziel ist die Schmerzlinderung, Muskelstimulation und Wiederherstellung und Verbesserung von Funktionen.

Manuelle Therapie
Die manuelle Therapie behandelt Beschwerden des Bewegungsapparats wie Bandscheibenprobleme, Schmerzen, Missempfindungen oder Bewegungseinschränkungen. Mit gezielten Mobilisationstechniken im Gelenkbereich — z. B. Traktions- oder Kompressionsbewegungen — werden Blockaden gelöst, Bewegungsspielräume wiederhergestellt und Schmerzen reduziert. Durch eine präzise manuelle Diagnostik und Behandlung zielen wir darauf ab, funktionelle Bewegungsabläufe zu optimieren und die Lebensqualität zu steigern.

FDM
Die Faszientherapie, insbesondere das Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach Stephen Typaldos, sieht Beschwerden oft als Folge von Verformungen im Bindegewebe („Fasziendistorsionen“). Mit gezielten manuellen Techniken wird das Gewebe in seine natürliche Position zurückgeführt. Anwendung findet sie bei Rückenschmerzen, Bewegungseinschränkungen und muskulären Dysbalancen. Ziel ist, Mobilität wiederherzustellen, Schmerzen zu lindern und das Zusammenspiel der Faszien mit Muskel- und Skelettstrukturen zu regulieren.

Krankengymnastik
Krankengymnastik ist die Anwendung von Heilmitteln zur Wiederherstellung der Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers, z. B. durch Dehn- und Kräftigungsübungen. Ziel ist, eingeschränkte oder gestörte Funktionen zu beseitigen oder präventiv zu vermeiden. Instabile Gelenke werden stabilisiert, Gleichgewichtsübungen unterstützen die Gang- und Koordinationssicherheit, und spezielle Übungen zielen auf Schwindel oder Unsicherheiten ab. So wird die Mobilität insgesamt verbessert und Alltagsbewegungen erleichtert.

Stoßwellentherapie
Bei der Stoßwellentherapie werden kurze, schnell aufeinanderfolgende Schallwellen auf das zu behandelnde Gebiet übertragen. Diese Wellen sind mechanisch-akustisch und energiegeladen. Sie dringen über Haut, Muskel- und Fettgewebe tief ins Gewebe ein. Trifft eine Welle auf einen festen Gewebsbestandteil, z. B. eine Kalkablagerung, wird Energie freigesetzt und zerstört mechanisch das Material. Gleichzeitig regen wir durch bessere Durchblutung und Stoffwechsel die Heilung und Regeneration des umliegenden Gewebes an.

FDM
FDM
Die Faszientherapie, insbesondere das Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach Stephen Typaldos, sieht Beschwerden oft als Folge von Verformungen im Bindegewebe („Fasziendistorsionen“). Mit gezielten manuellen Techniken wird das Gewebe in seine natürliche Position zurückgeführt. Anwendung findet sie bei Rückenschmerzen, Bewegungseinschränkungen und muskulären Dysbalancen. Ziel ist, Mobilität wiederherzustellen, Schmerzen zu lindern und das Zusammenspiel der Faszien mit Muskel- und Skelettstrukturen zu regulieren.

Krankengymnastik
Krankengymnastik
Krankengymnastik ist die Anwendung von Heilmitteln zur Wiederherstellung der Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers, z. B. durch Dehn- und Kräftigungsübungen. Ziel ist, eingeschränkte oder gestörte Funktionen zu beseitigen oder präventiv zu vermeiden. Instabile Gelenke werden stabilisiert, Gleichgewichtsübungen unterstützen die Gang- und Koordinationssicherheit, und spezielle Übungen zielen auf Schwindel oder Unsicherheiten ab. So wird die Mobilität insgesamt verbessert und Alltagsbewegungen erleichtert.

Stoßwellentherapie
Stoßwellentherapie
Bei der Stoßwellentherapie werden kurze, schnell aufeinanderfolgende Schallwellen auf das zu behandelnde Gebiet übertragen. Diese Wellen sind mechanisch-akustisch und energiegeladen. Sie dringen über Haut, Muskel- und Fettgewebe tief ins Gewebe ein. Trifft eine Welle auf einen festen Gewebsbestandteil, z. B. eine Kalkablagerung, wird Energie freigesetzt und zerstört mechanisch das Material. Gleichzeitig regen wir durch bessere Durchblutung und Stoffwechsel die Heilung und Regeneration des umliegenden Gewebes an.

FDM
Die Faszientherapie, insbesondere das Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach Stephen Typaldos, sieht Beschwerden oft als Folge von Verformungen im Bindegewebe („Fasziendistorsionen“). Mit gezielten manuellen Techniken wird das Gewebe in seine natürliche Position zurückgeführt. Anwendung findet sie bei Rückenschmerzen, Bewegungseinschränkungen und muskulären Dysbalancen. Ziel ist, Mobilität wiederherzustellen, Schmerzen zu lindern und das Zusammenspiel der Faszien mit Muskel- und Skelettstrukturen zu regulieren.

Krankengymnastik
Krankengymnastik ist die Anwendung von Heilmitteln zur Wiederherstellung der Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers, z. B. durch Dehn- und Kräftigungsübungen. Ziel ist, eingeschränkte oder gestörte Funktionen zu beseitigen oder präventiv zu vermeiden. Instabile Gelenke werden stabilisiert, Gleichgewichtsübungen unterstützen die Gang- und Koordinationssicherheit, und spezielle Übungen zielen auf Schwindel oder Unsicherheiten ab. So wird die Mobilität insgesamt verbessert und Alltagsbewegungen erleichtert.

Stoßwellentherapie
Bei der Stoßwellentherapie werden kurze, schnell aufeinanderfolgende Schallwellen auf das zu behandelnde Gebiet übertragen. Diese Wellen sind mechanisch-akustisch und energiegeladen. Sie dringen über Haut, Muskel- und Fettgewebe tief ins Gewebe ein. Trifft eine Welle auf einen festen Gewebsbestandteil, z. B. eine Kalkablagerung, wird Energie freigesetzt und zerstört mechanisch das Material. Gleichzeitig regen wir durch bessere Durchblutung und Stoffwechsel die Heilung und Regeneration des umliegenden Gewebes an.

Kinesiotape / Taping
Kinesiotape / Taping
Kinesiologisches Taping unterstützt Gelenk- und Muskelfunktionen, verbessert das Bewegungsgefühl und ergänzt die Krankengymnastik. Das elastische Tape wird direkt auf die Haut geklebt und wirkt über Propriozeption und Sensomotorik. Anders als starre Sporttapes erlaubt es vollen Bewegungsumfang. Es stabilisiert, fördert die Durchblutung, unterstützt bei Schwellungen und entlastet bestimmte Bereiche. Es ist vielseitig einsetzbar – z. B. bei Schmerzen, Verspannungen oder Bewegungseinschränkungen.

Bindegewebsmassage (BGM)
Bindegewebsmassage (BGM)
Das Bindegewebe umfasst Haut, Unterhaut, Bänder und Sehnen. Die bindegewebsorientierte Massage wirkt über manuell ausgelöste Reize, überwiegend im Rückenbereich. Durch gezielte Strich- und Zugtechniken sollen nicht nur Verspannungen gelöst werden, sondern auch Einfluss auf innere Organe ausgeübt werden. Die Haut wird in Zonen unterteilt, die über Nerven mit Organen verbunden sind. Ziel ist eine harmonisierende Wirkung auf Körper, Muskulatur und Organfunktionen.

Dreidimensionale Skoliosetherapie
Skoliose ist eine dreidimensionale Verformung der Wirbelsäule mit Krümmung und Verdrehung. Ziel der Therapie ist, die fehlgeformten Strukturen zu korrigieren und die Körperhaltung zu stabilisieren. Nach dem Schroth-Konzept erfolgt das über spezielle Übungen und die sogenannte Drehwinkelatmung. Die Atmung richtet sich in den verdrehten Abschnitten. Dazu wird die Stabilisierung gefördert, um Schmerzen zu lindern und die Haltung langfristig zu sichern.

Kinesiotape / Taping
Kinesiologisches Taping unterstützt Gelenk- und Muskelfunktionen, verbessert das Bewegungsgefühl und ergänzt die Krankengymnastik. Das elastische Tape wird direkt auf die Haut geklebt und wirkt über Propriozeption und Sensomotorik. Anders als starre Sporttapes erlaubt es vollen Bewegungsumfang. Es stabilisiert, fördert die Durchblutung, unterstützt bei Schwellungen und entlastet bestimmte Bereiche. Es ist vielseitig einsetzbar – z. B. bei Schmerzen, Verspannungen oder Bewegungseinschränkungen.

Bindegewebsmassage (BGM)
Das Bindegewebe umfasst Haut, Unterhaut, Bänder und Sehnen. Die bindegewebsorientierte Massage wirkt über manuell ausgelöste Reize, überwiegend im Rückenbereich. Durch gezielte Strich- und Zugtechniken sollen nicht nur Verspannungen gelöst werden, sondern auch Einfluss auf innere Organe ausgeübt werden. Die Haut wird in Zonen unterteilt, die über Nerven mit Organen verbunden sind. Ziel ist eine harmonisierende Wirkung auf Körper, Muskulatur und Organfunktionen.

Skoliose ist eine dreidimensionale Verformung der Wirbelsäule mit Krümmung und Verdrehung. Ziel der Therapie ist, die fehlgeformten Strukturen zu korrigieren und die Körperhaltung zu stabilisieren. Nach dem Schroth-Konzept erfolgt das über spezielle Übungen und die sogenannte Drehwinkelatmung. Die Atmung richtet sich in den verdrehten Abschnitten. Dazu wird die Stabilisierung gefördert, um Schmerzen zu lindern und die Haltung langfristig zu sichern.

Kinesiotape / Taping
Kinesiologisches Taping unterstützt Gelenk- und Muskelfunktionen, verbessert das Bewegungsgefühl und ergänzt die Krankengymnastik. Das elastische Tape wird direkt auf die Haut geklebt und wirkt über Propriozeption und Sensomotorik. Anders als starre Sporttapes erlaubt es vollen Bewegungsumfang. Es stabilisiert, fördert die Durchblutung, unterstützt bei Schwellungen und entlastet bestimmte Bereiche. Es ist vielseitig einsetzbar – z. B. bei Schmerzen, Verspannungen oder Bewegungseinschränkungen.

Bindegewebsmassage (BGM)
Das Bindegewebe umfasst Haut, Unterhaut, Bänder und Sehnen. Die bindegewebsorientierte Massage wirkt über manuell ausgelöste Reize, überwiegend im Rückenbereich. Durch gezielte Strich- und Zugtechniken sollen nicht nur Verspannungen gelöst werden, sondern auch Einfluss auf innere Organe ausgeübt werden. Die Haut wird in Zonen unterteilt, die über Nerven mit Organen verbunden sind. Ziel ist eine harmonisierende Wirkung auf Körper, Muskulatur und Organfunktionen.

Wärme- und Kältetherapie
Diese Thermotherapieverfahren fördern die Durchblutung und helfen, Schmerzen zu lindern. Sie werden oft vor oder nach physiotherapeutischen Behandlungen eingesetzt, um das Gewebe auf die Therapie vorzubereiten oder Erholung zu unterstützen. Wärme entspannt Muskulatur und erweitert Gefäße, Kälte wirkt entzündungshemmend und abschwellend. In Kombination mit anderen Maßnahmen kann so die Effektivität der Therapie gesteigert werden, und Beschwerden werden gezielt gemildert.

Skoliose ist eine dreidimensionale Verformung der Wirbelsäule mit Krümmung und Verdrehung. Ziel der Therapie ist, die fehlgeformten Strukturen zu korrigieren und die Körperhaltung zu stabilisieren. Nach dem Schroth-Konzept erfolgt das über spezielle Übungen und die sogenannte Drehwinkelatmung. Die Atmung richtet sich in den verdrehten Abschnitten. Dazu wird die Stabilisierung gefördert, um Schmerzen zu lindern und die Haltung langfristig zu sichern.

Krankengymnastik nach Bobath
Das Bobath-Konzept dient der Behandlung neurologischer Erkrankungen wie Schlaganfall, Parkinson, Multipler Sklerose u. a. Ziel ist es, gestörte Bewegungsmuster zu korrigieren und alltagsnahe Funktionen mit dem Patienten einzuüben. Durch gezielte Förderung der Eigenaktivität und sensorischer Reize wird das zentrale Nervensystem stimuliert und eine lernorientierte Rehabilitation ermöglicht. Der Patient soll so bestmöglich seine Bewegungs- und Handlungsfähigkeit zurückgewinnen.

Ultraschalltherapie
Die Ultraschalltherapie ist eine Form der Elektrotherapie, die Schallwellen zur Schmerzlinderung und Förderung der Heilung nutzt. Sie dringt tief ins Gewebe ein und wird z. B. bei Muskel- und Sehnenschmerzen, Myalgien, Frakturen oder Narben- und Gewebsverklebungen eingesetzt. Die mechanischen Wellen regen Stoffwechsel und Durchblutung an, reduzieren Entzündungen und fördern die Regeneration. Ziel ist, Schmerz zu lindern, Heilungsprozesse zu unterstützen und Mobilität wiederherzustellen.

Wärme- und Kältetherapie
Wärme- und Kältetherapie
Diese Thermotherapieverfahren fördern die Durchblutung und helfen, Schmerzen zu lindern. Sie werden oft vor oder nach physiotherapeutischen Behandlungen eingesetzt, um das Gewebe auf die Therapie vorzubereiten oder Erholung zu unterstützen. Wärme entspannt Muskulatur und erweitert Gefäße, Kälte wirkt entzündungshemmend und abschwellend. In Kombination mit anderen Maßnahmen kann so die Effektivität der Therapie gesteigert werden, und Beschwerden werden gezielt gemildert.

Krankengymnastik nach Bobath
Krankengymnastik nach Bobath
Das Bobath-Konzept dient der Behandlung neurologischer Erkrankungen wie Schlaganfall, Parkinson, Multipler Sklerose u. a. Ziel ist es, gestörte Bewegungsmuster zu korrigieren und alltagsnahe Funktionen mit dem Patienten einzuüben. Durch gezielte Förderung der Eigenaktivität und sensorischer Reize wird das zentrale Nervensystem stimuliert und eine lernorientierte Rehabilitation ermöglicht. Der Patient soll so bestmöglich seine Bewegungs- und Handlungsfähigkeit zurückgewinnen.

Ultraschalltherapie
Ultraschalltherapie
Die Ultraschalltherapie ist eine Form der Elektrotherapie, die Schallwellen zur Schmerzlinderung und Förderung der Heilung nutzt. Sie dringt tief ins Gewebe ein und wird z. B. bei Muskel- und Sehnenschmerzen, Myalgien, Frakturen oder Narben- und Gewebsverklebungen eingesetzt. Die mechanischen Wellen regen Stoffwechsel und Durchblutung an, reduzieren Entzündungen und fördern die Regeneration. Ziel ist, Schmerz zu lindern, Heilungsprozesse zu unterstützen und Mobilität wiederherzustellen.

Wärme- und Kältetherapie
Diese Thermotherapieverfahren fördern die Durchblutung und helfen, Schmerzen zu lindern. Sie werden oft vor oder nach physiotherapeutischen Behandlungen eingesetzt, um das Gewebe auf die Therapie vorzubereiten oder Erholung zu unterstützen. Wärme entspannt Muskulatur und erweitert Gefäße, Kälte wirkt entzündungshemmend und abschwellend. In Kombination mit anderen Maßnahmen kann so die Effektivität der Therapie gesteigert werden, und Beschwerden werden gezielt gemildert.

Krankengymnastik nach Bobath
Das Bobath-Konzept dient der Behandlung neurologischer Erkrankungen wie Schlaganfall, Parkinson, Multipler Sklerose u. a. Ziel ist es, gestörte Bewegungsmuster zu korrigieren und alltagsnahe Funktionen mit dem Patienten einzuüben. Durch gezielte Förderung der Eigenaktivität und sensorischer Reize wird das zentrale Nervensystem stimuliert und eine lernorientierte Rehabilitation ermöglicht. Der Patient soll so bestmöglich seine Bewegungs- und Handlungsfähigkeit zurückgewinnen.

Ultraschalltherapie
Die Ultraschalltherapie ist eine Form der Elektrotherapie, die Schallwellen zur Schmerzlinderung und Förderung der Heilung nutzt. Sie dringt tief ins Gewebe ein und wird z. B. bei Muskel- und Sehnenschmerzen, Myalgien, Frakturen oder Narben- und Gewebsverklebungen eingesetzt. Die mechanischen Wellen regen Stoffwechsel und Durchblutung an, reduzieren Entzündungen und fördern die Regeneration. Ziel ist, Schmerz zu lindern, Heilungsprozesse zu unterstützen und Mobilität wiederherzustellen.

Cranio-Sacral-Therapie
Die Cranio-Sacral-Therapie ist eine manuelle und alternativmedizinische Methode mit Fokus auf Schädel, Wirbelsäule, Kreuzbein, Becken, Zwerchfell und Füße. Mit feinen Griffen versuchen wir, Spannungen im craniosacralen System zu lösen und zu harmonisieren. Diese Methode arbeitet subtil an Bewegungsstörungen von Flüssigkeiten und membranösen Strukturen und kann sich positiv auf Schmerz, Stress, Nervensystem und allgemeines Wohlbefinden auswirken. Sie ergänzt andere physiotherapeutische Verfahren.

Triggerpunkt-Behandlung
Triggerpunkte sind lokal begrenzte Verhärtungen in der Muskulatur, die oft druckempfindlich sind und Schmerzen ausstrahlen können. Ziel der Triggerpunkte-Therapie ist, diese Verhärtungen zu lösen und damit Schmerzen zu beseitigen. Mit gezielten manuellen Techniken wird das Gewebe entlastet, Verspannung wird abgebaut und das Schmerzempfinden oft rasch verbessert. Die Methode ist integraler Bestandteil der Schmerztherapie und ergänzt andere physiotherapeutische Maßnahmen.

Schlingentisch-Behandlung
Im Schlingentisch erreichen wir eine deutliche Entlastung der Körperstrukturen durch teilweises Aufheben der Schwerkraft – ähnlich wie im Wasser. So werden Rücken, Gelenke und Muskeln weniger belastet. Die Methode ist oft eine sinnvolle Ergänzung zu anderen Therapien. Anwendungsgebiete sind z. B. Bandscheibenvorfall, allgemeine Rückenbeschwerden (z. B. Lumbago), HWS-Probleme, Arthrose von Hüfte und Knie, Schulter- und Armsyndrome sowie periarthritische Beschwerden. Ziel ist Schmerzlinderung und Bewegungsverbesserung.

Sportphysiotherapie
Die Sportphysiotherapie ist eine Spezialisierung innerhalb der Physiotherapie, die sich auf verletzungsprophylaktische und rehabilitative Maßnahmen im Sport fokussiert. Sie richtet sich an Leistungssportler ebenso wie an Freizeitsportler aller Alters- und Leistungsstufen. Mit Diagnostik, Trainingssteuerung und individuell angepassten Plänen fördert sie Kraft, Ausdauer, Koordination und Regeneration. Ziel ist, Verletzungen vorzubeugen, Leistungsfähigkeit zu steigern und eine nachhaltige Rückkehr zum Sport zu ermöglichen.

Cranio-Sacral-Therapie
Cranio-Sacral-Therapie
Die Cranio-Sacral-Therapie ist eine manuelle und alternativmedizinische Methode mit Fokus auf Schädel, Wirbelsäule, Kreuzbein, Becken, Zwerchfell und Füße. Mit feinen Griffen versuchen wir, Spannungen im craniosacralen System zu lösen und zu harmonisieren. Diese Methode arbeitet subtil an Bewegungsstörungen von Flüssigkeiten und membranösen Strukturen und kann sich positiv auf Schmerz, Stress, Nervensystem und allgemeines Wohlbefinden auswirken. Sie ergänzt andere physiotherapeutische Verfahren.

Triggerpunkt-Behandlung
Triggerpunkt-Behandlung
Triggerpunkte sind lokal begrenzte Verhärtungen in der Muskulatur, die oft druckempfindlich sind und Schmerzen ausstrahlen können. Ziel der Triggerpunkte-Therapie ist, diese Verhärtungen zu lösen und damit Schmerzen zu beseitigen. Mit gezielten manuellen Techniken wird das Gewebe entlastet, Verspannung wird abgebaut und das Schmerzempfinden oft rasch verbessert. Die Methode ist integraler Bestandteil der Schmerztherapie und ergänzt andere physiotherapeutische Maßnahmen.

Schlingentisch-Behandlung
Schlingentisch-Behandlung
Im Schlingentisch erreichen wir eine deutliche Entlastung der Körperstrukturen durch teilweises Aufheben der Schwerkraft – ähnlich wie im Wasser. So werden Rücken, Gelenke und Muskeln weniger belastet. Die Methode ist oft eine sinnvolle Ergänzung zu anderen Therapien. Anwendungsgebiete sind z. B. Bandscheibenvorfall, allgemeine Rückenbeschwerden (z. B. Lumbago), HWS-Probleme, Arthrose von Hüfte und Knie, Schulter- und Armsyndrome sowie periarthritische Beschwerden. Ziel ist Schmerzlinderung und Bewegungsverbesserung.

Cranio-Sacral-Therapie
Die Cranio-Sacral-Therapie ist eine manuelle und alternativmedizinische Methode mit Fokus auf Schädel, Wirbelsäule, Kreuzbein, Becken, Zwerchfell und Füße. Mit feinen Griffen versuchen wir, Spannungen im craniosacralen System zu lösen und zu harmonisieren. Diese Methode arbeitet subtil an Bewegungsstörungen von Flüssigkeiten und membranösen Strukturen und kann sich positiv auf Schmerz, Stress, Nervensystem und allgemeines Wohlbefinden auswirken. Sie ergänzt andere physiotherapeutische Verfahren.

Triggerpunkt-Behandlung
Triggerpunkte sind lokal begrenzte Verhärtungen in der Muskulatur, die oft druckempfindlich sind und Schmerzen ausstrahlen können. Ziel der Triggerpunkte-Therapie ist, diese Verhärtungen zu lösen und damit Schmerzen zu beseitigen. Mit gezielten manuellen Techniken wird das Gewebe entlastet, Verspannung wird abgebaut und das Schmerzempfinden oft rasch verbessert. Die Methode ist integraler Bestandteil der Schmerztherapie und ergänzt andere physiotherapeutische Maßnahmen.

Schlingentisch-Behandlung
Im Schlingentisch erreichen wir eine deutliche Entlastung der Körperstrukturen durch teilweises Aufheben der Schwerkraft – ähnlich wie im Wasser. So werden Rücken, Gelenke und Muskeln weniger belastet. Die Methode ist oft eine sinnvolle Ergänzung zu anderen Therapien. Anwendungsgebiete sind z. B. Bandscheibenvorfall, allgemeine Rückenbeschwerden (z. B. Lumbago), HWS-Probleme, Arthrose von Hüfte und Knie, Schulter- und Armsyndrome sowie periarthritische Beschwerden. Ziel ist Schmerzlinderung und Bewegungsverbesserung.

Massage
Eine klassische Massage beeinflusst Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch gezielte manuelle Techniken. Sie fördert die Durchblutung, entspannt verspannte Muskeln, lindert Schmerzen und reduziert Stress im Gewebe. Neben dem medizinischen Einsatz ist sie auch in Wellness-Anwendungen beliebt — mit ätherischen Ölen oder Kräutern zur Steigerung des Wohlbefindens. In unserer Praxis kombinieren wir therapeutische und entspannende Aspekte, um Heilungsprozesse zu unterstützen und Körper & Geist in Einklang zu bringen.

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)
Eine craniomandibuläre Dysfunktion betrifft Kaumuskeln und Kiefergelenke. Schätzungsweise 5–10 % der Bevölkerung zeigen Symptome wie Schmerzen in Kaumuskeln, Druckgefühl im Kiefer, vermehrtes Knirschen oder Pressen. Weitere Beschwerden können Schwindel, Tinnitus, Nacken- und Rückenschmerzen, Migräne oder Sehstörungen sein. In der physiotherapeutischen Behandlung setzen wir manuelle Techniken gezielt ein – idealerweise im Austausch mit Zahnärzten, Kieferorthopäden, HNO und Logopäden – um ein optimales, interdisziplinäres Therapieergebnis zu erzielen.

Sportphysiotherapie
Sportphysiotherapie
Die Sportphysiotherapie ist eine Spezialisierung innerhalb der Physiotherapie, die sich auf verletzungsprophylaktische und rehabilitative Maßnahmen im Sport fokussiert. Sie richtet sich an Leistungssportler ebenso wie an Freizeitsportler aller Alters- und Leistungsstufen. Mit Diagnostik, Trainingssteuerung und individuell angepassten Plänen fördert sie Kraft, Ausdauer, Koordination und Regeneration. Ziel ist, Verletzungen vorzubeugen, Leistungsfähigkeit zu steigern und eine nachhaltige Rückkehr zum Sport zu ermöglichen.

Massage
Massage
Eine klassische Massage beeinflusst Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch gezielte manuelle Techniken. Sie fördert die Durchblutung, entspannt verspannte Muskeln, lindert Schmerzen und reduziert Stress im Gewebe. Neben dem medizinischen Einsatz ist sie auch in Wellness-Anwendungen beliebt — mit ätherischen Ölen oder Kräutern zur Steigerung des Wohlbefindens. In unserer Praxis kombinieren wir therapeutische und entspannende Aspekte, um Heilungsprozesse zu unterstützen und Körper & Geist in Einklang zu bringen.

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)
Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)
Eine craniomandibuläre Dysfunktion betrifft Kaumuskeln und Kiefergelenke. Schätzungsweise 5–10 % der Bevölkerung zeigen Symptome wie Schmerzen in Kaumuskeln, Druckgefühl im Kiefer, vermehrtes Knirschen oder Pressen. Weitere Beschwerden können Schwindel, Tinnitus, Nacken- und Rückenschmerzen, Migräne oder Sehstörungen sein. In der physiotherapeutischen Behandlung setzen wir manuelle Techniken gezielt ein – idealerweise im Austausch mit Zahnärzten, Kieferorthopäden, HNO und Logopäden – um ein optimales, interdisziplinäres Therapieergebnis zu erzielen.

Sportphysiotherapie
Die Sportphysiotherapie ist eine Spezialisierung innerhalb der Physiotherapie, die sich auf verletzungsprophylaktische und rehabilitative Maßnahmen im Sport fokussiert. Sie richtet sich an Leistungssportler ebenso wie an Freizeitsportler aller Alters- und Leistungsstufen. Mit Diagnostik, Trainingssteuerung und individuell angepassten Plänen fördert sie Kraft, Ausdauer, Koordination und Regeneration. Ziel ist, Verletzungen vorzubeugen, Leistungsfähigkeit zu steigern und eine nachhaltige Rückkehr zum Sport zu ermöglichen.

Massage
Eine klassische Massage beeinflusst Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch gezielte manuelle Techniken. Sie fördert die Durchblutung, entspannt verspannte Muskeln, lindert Schmerzen und reduziert Stress im Gewebe. Neben dem medizinischen Einsatz ist sie auch in Wellness-Anwendungen beliebt — mit ätherischen Ölen oder Kräutern zur Steigerung des Wohlbefindens. In unserer Praxis kombinieren wir therapeutische und entspannende Aspekte, um Heilungsprozesse zu unterstützen und Körper & Geist in Einklang zu bringen.

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)
Eine craniomandibuläre Dysfunktion betrifft Kaumuskeln und Kiefergelenke. Schätzungsweise 5–10 % der Bevölkerung zeigen Symptome wie Schmerzen in Kaumuskeln, Druckgefühl im Kiefer, vermehrtes Knirschen oder Pressen. Weitere Beschwerden können Schwindel, Tinnitus, Nacken- und Rückenschmerzen, Migräne oder Sehstörungen sein. In der physiotherapeutischen Behandlung setzen wir manuelle Techniken gezielt ein – idealerweise im Austausch mit Zahnärzten, Kieferorthopäden, HNO und Logopäden – um ein optimales, interdisziplinäres Therapieergebnis zu erzielen.